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Nach der Unternehmensveräusserung: Kapital sinnvoll einsetzen

Nach dem Closing in Zug, Zürich oder Winterthur sitzt plötzlich Liquidität da, wo vorher ein Unternehmen stand. Die Versuchung zu Impulskäufen ist gross. Wir bauen nach der Veräusserung eine Architektur: Steuerabstimmung, Liquiditätsstaffelung, Wiederanlage und Nachfolgegedanken — ruhig, ohne Marktversprechen und ohne Hausprodukte.

Atem holen und ordnen

Zuerst sichern wir Übersicht: Zufluss, Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag, offene Garantien, Steuertermine. In Zug und Baar erleben wir Verkäufer, die sofort «parken» wollen, ohne zu wissen, wofür. Die Ordnungsphase verhindert teure Frühentscheide.

Steuer und Timing mit Treuhand

Wir koordinieren mit Ihrer Treuhand die vermögensseitigen Fragen rund um den Erlös — ohne deren Rolle zu übernehmen. Qualitative Szenarien ersetzen Scheinpräzision. Honorare vor Mandatsbeginn.

Wiederanlage mit Leitplanken

Wiederanlage folgt Ihren neuen Zielen: Sicherheit, unternehmerische Zweitakte, philanthropische Vorhaben, Familienprojekte. Diversifikation und Liquidität werden bewusst gesetzt. Winterthur und Zürich liefern unterschiedliche Opportunity-Dichte — die Leitplanken schützen vor Überstimulation.

Identität nach dem Exit

Viele Unternehmende unterschätzen den Identitätswechsel. Die Vermögensarchitektur gibt dem Alltag Struktur, ersetzt aber keine persönliche Neuausrichtung. Wir bleiben in der vermögensseitigen Rolle und respektieren diese Grenze. Nach Closing in Zug oder Zürich sitzt Liquidität, wo vorher Firma war. Atem holen und ordnen: Zufluss, Garantien, Steuertermine. Früh «parken» ohne Zweck erzeugt teure Fehlentscheide. Wiederanlage folgt neuen Zielen, nicht alten Reflexen. Diversifikation und Liquidität bewusst setzen. Opportunity-Dichte in Zürich dämpfen Leitplanken; in Winterthur oft weniger Reizüberflutung, dafür andere Fragen. Identitätswechsel nach dem Exit respektieren wir als Grenze unserer Rolle. Vermögensarchitektur gibt Halt, ersetzt aber keine persönliche Neuausrichtung. Kaufvertragsreste zuerst. Zug und Zürich. Qualitative Szenarien mit Treuhand. Neue Ziele statt Firmenreflexe. Halt durch Architektur, nicht Impuls. Zug-Closing, Escrow noch offen. Zürich-Bank wollte sofort parkieren. Winterthur-Idee: neues Startup. Wir ordneten Zufluss und Garantien, dämpften Opportunity, setzten Leitplanken «keine Illiquidität Jahr eins». Identitätscoaching abgelehnt — ausserhalb Rolle. Treuhand steuerte Deklaration. Jahr-eins-Illiquiditätsverbot hielt Startup-Impuls aus. Illiquiditätsverbot Jahr eins. Escrow-Kalender parallel. Startup-Impuls gestoppt. Family Office ohne Produktgespräch. Im Anschluss an «Illiquiditätsverbot Jahr eins. Escrow-Ka…» hielten wir die Arbeitsschritte zu «unternehmensveraeusserung» in einer kurzen Chronologie fest: Anlass, Entscheidung, offene Frage. Das verhinderte, dass spätere Gespräche bei null begannen. Partner erhielten nur freigegebene Abschnitte. Die Mandantschaft behielt Tempo und Institutsauswahl. Qualitative Sprache ersetzte Kennzahlenfantasie. Deutschschweizer Lokalbezüge blieben anekdotisch und nicht als flächendeckende Regel missbraucht. Chronikpunkt 1 zu unternehmensveraeusserung: Entscheidung dokumentiert, Freigabe geprüft. Illiquiditätsverbot Jahr eins. Escrow-Kalender parallel. Startup-Impuls gestoppt. Family Office ohne Produktgespräch. Im Anschluss an «Illiquiditätsverbot Jahr eins. Escrow-Ka…» hielten wir die Arbeitsschritte zu «unternehmensveraeusserung» in einer kurzen Chronologie fest: Anlass, Entscheidung, offene Frage. Das verhinderte, dass spätere Gespräche bei null begannen. Partner erhielten nur freigegebene Abschnitte. Die Mandantschaft behielt Tempo und Institutsauswahl. Qualitative Sprache ersetzte Kennzahlenfantasie. Deutschschweizer Lokalbezüge blieben anekdotisch und nicht als flächendeckende Regel missbraucht. Chronikpunkt 2 zu unternehmensveraeusserung: Entscheidung dokumentiert, Freigabe geprüft. Illiquiditätsverbot Jahr eins. Escrow-Kalender parallel. Startup-Impuls gestoppt. Family Office ohne Produktgespräch. Im Anschluss an «Illiquiditätsverbot Jahr eins. Escrow-Ka…» hielten wir die Arbeitsschritte zu «unternehmensveraeusserung» in einer kurzen Chronologie fest: Anlass, Entscheidung, offene Frage. Das verhinderte, dass spätere Gespräche bei null begannen. Partner erhielten nur freigegebene Abschnitte. Die Mandantschaft behielt Tempo und Institutsauswahl. Qualitative Sprache ersetzte Kennzahlenfantasie. Deutschschweizer Lokalbezüge blieben anekdotisch und nicht als flächendeckende Regel missbraucht. Chronikpunkt 3 zu unternehmensveraeusserung: Entscheidung dokumentiert, Freigabe geprüft.

Transparente Honorare vor Mandat — schriftlich vereinbart, ohne Provisionen oder Retrozessionen.

Beispiel: Hände übergeben einen geschlossenen Aktenordner

Beispiel: Hände übergeben einen geschlossenen Aktenordner

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